Forderungen aus der TK Energie, Juni 2026

Nicht nur ein weiterer Austausch zur besseren Koordination von Netz- und Erneuerbare Energien-Ausbau in Oberfranken, sondern vor allem die aus dem Bundeswirtschaftsministerium bekannt gewordenen Entwürfe zum EEG2027 und dem sogenannten „Netzpaket“ waren Themen der ersten Teilkonferenz im Rahmen der RegioCOP 2026. Dazu kamen am 29. Juni 2026 von 10-15 Uhr auf Einladung der Energie- und Klima-Allianz Forchheim und der Energieagentur Nordbayern Akteure aus Lokalpolitik, der Energie- und Netze-Branche sowie Verwaltung und Wissenschaft erneut zusammen.

Ziel der Veranstaltung war es, eine gemeinsame Position zu den aktuellen energiepolitischen Entwicklungen des BMWE zu erarbeiten und die Forderungen des Aktionsbündnis Energiewende Nordbayern weiterzuentwickeln. Am Nachmittag wurden die Inhalte an Andreas Schwarz (MdB, SPD), Sylvia Stegmüller (Referatsleiterin Windenergie im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) und Thomas Ebersberger (CSU, Bayreuth) herangetragen und gemeinsam erörtert.

Die Veranstaltungsteilnehmer waren sich einig, dass die Bundesregierung die in den letzten Jahren mustergültig aufgesetzten und jetzt endlich umsetzungsreifen kommunalen EE-Projekte nicht in letzter Minute gefährden darf. Eine unveränderte Verabschiedung der geplanten Gesetze hätte gravierende Folgen für Unternehmen und Arbeitsplätze in und außerhalb der Branche, für den Ausbau einer krisensicheren Energieversorgung, die Stabilität der Energiepreise, die Energiewende insgesamt und den Klimaschutz.

Die Forderungen im Detail, die an Vertreter aus Bundes- und Landespolitik gegeben wurden:

Forderungspapier