Große Resonanz bei Wärmepumpen-Info

Mit gut 60 Teilnehmer:innen war die gemeinsam mit der Stadt Forchheim durchgeführte Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung zum Heizen mit Wärmepumpen ausgesprochen gut besucht. Markus Ruckdeschel von der Energieagentur Nordbayern erläuterte detailliert und auch für Laien verständlich die Funktionsweise, die möglichen Aufstellungsorte und die verschiedenen Wärmequellen, und wies ausdrücklich darauf hin, dass jede Installation separat betrachtet werden muss, da die Effizienz und die Kosten vom jeweiligen Gebäude und seinem Umfeld abhängen. Es gab also keine Pauschalaussagen, sondern praktische Hinweise zum Vorgehen bei der Planung eines Umstiegs von fossilen Heizungen auf die moderne, kosten- und energiesparende Technik. Auch die derzeitigen Fördermöglichkeiten wurden vorgestellt.

Zu Beginn berichtete Sophia Ramer, Klimaschutzmanagerin der Stadt Forchheim, über den Stand der Wärmeplanung der Stadt. Er bildet die Grundlage für die Entscheidung von Hausbesitzern, ob sie sich an ein Wärmenetz anschließen lassen wollen, vorausgesetzt es ist in ihrem Wohngebiet vorgesehen, oder sich selbst um eine Individuallösung, sprich eine eigene Wärmepumpe, kümmern müssen.

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